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Thema Insurance
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Geschäftsrisiken besser beherrschen
Internes Kontrollsystem (IKS) im IT-Umfeld bei Vorsorgeeinrichtungen Patrik Schaller, Mathias Sager, Ernst & YoungSchweizer Personalvorsorge, 20.5.2010 Umstrukturierungen von Pensionskassen
Fragen rund um die Vorsorgeeinrichtungen können bei Umstrukturierungen von Unternehmen einen gewaltigen und oftmals unterschätzten Einfluss haben. Es gehört dalrüber hinaus zu den Aufgaben des Stiftungsrats und des Arbeitgebers, die Vorsorge regelmässig zu analysieren und bei Bedarf zu ändern. Patrik Schaller, Carmela Wyler-Schmelzer, Ernst & YoungSchweizer Personalvorsorge, 18.03.2010 Nachgefragt: «Der aktuelle Standard enthält Anomalien»
Der International Accounting Standards Board (IASB) will bis Ende 2009 einen Entwurf mit Bewertungsprinzipien für Versicherungsverträge vorlegen. Werden damit die Anomalien zwischen der Bewertung der Aktiv- und der Passivseite in der Bilanz beseitigt? Interview mit Rolf Bächler, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, 2.12.2009 IFRIC 14 – Rückblick auf die Erstanwendung in der Schweiz – Auswirkungen auf Schweizer Vorsorgepläne
Die Einführung von IFRIC 14 für die Berechnung der Bewertungsobergrenze eines Vorsorgeaktivums hatte unter bestimmten Umständen zu unlogischen Ergebnissen bei vorhandenen Arbeitgeberbeitragsreserven geführt. Nach der geplanten Änderung von IFRIC 14 wird das Instrument der Beitragsvorauszahtungen in die Arbeitgeberbeitragsreserve wieder zu betriebswirtschaftlich sinnvolleren Resultaten führen. Patrik Schaller, Elisa Alfieri, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 8.11.2009 Risikomanagement bei Pensionskassen – Nötige Anpassungen
Die Hauptrisikoträger erwarten von den Pensionskassen ein professionelles Risikomanagement. Balance Test und Risiko-Assessment sind die richtigen quantitativen Instrumente dazu. Patrik Schaller, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, 2.11.2009 Bewertung von Obligationen – Kostenamortisationsmethode auch für Pensionskassen?
Auf drastische Weise wurde uns vor Augen geführt, dass die Marktwerte auch von Obligationen stark schwanken können. Nationalrat Rudolf Rechsteiner (SP) ortet «kürze Spiesse» für autonome Pensionskassen gegenüber den Versicherungsgesellschaften, weil jene die Obligationen nach der Kostenamortisationsmethode statt zu Marktwerten bewerten, und verlangt gleiche Rechte für Pensionskassen. Bruno Christen, Ernst & YoungSchweizer Personalvorsorge, 20.8.2009 Wesentliche Kontrollmassnahmen im Rahmen des IKS – Wichtigste Tätigkeiten regeln
Es wird nie gelingen, sämtliche Geschäftsprozesse zu kontrollieren. Sinnvoll ist es, jene Prozesse unter die Lupe zu nehmen, die oft vorkommen, bei denen verschiedene Personen involviert sind und viel auf dem Spiel steht. Bruno Christen, Patrik Schaller, Ernst & YoungSchweizer Personalvorsorge, 16.7.2009 Beitragsabrechnung mit dem Sicherheitsfonds BVG – Knackpunkte beim Ausfüllen des Beitragsformulars des Sicherheitsfonds BVG
Die Revisionsstelle einer Vorsorgeeinrichtung hat neben der Prüfung des Jahresabschlusses jedes Jahr auch die Beitragsabrechnung mit dem Sicherheitsfonds BVG zu prüfen und zu unterzeichnen. Durch die Beachtung weniger Punkte können die häufigsten Unsicherheiten bei der Abrechnung mit dem Sicherheitsfonds geklärt werden. Beat Christen, Patrik Schaller, Ernst & YoungDer Schweizer Treuhänder, 7.2.2009 Risk Convergence – Integrieren statt wurschteln
Einheitliche, integrierte Corporate-Governance-Elemente verschaffen den Versicherern beträchtlichen Effizienzgewinn und erhöhen die Sicherheit im Unternehmen. Marcel Stalder, André Dylan Kohler, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, 1.2.2009 OFAC Sanction Regulations: The Underestimated Risk for Insurance Companies
An insurance company with incorporated entities in the US issues a health insurance policy to a citizen of Cuba and a policy to cover an international hotel chain’s properties in Tehran, Iran. In addition, a marine cargo or “goods in transit” policy has been issued insuring a shipment of Iranian crude oil shipped from Egyptian ports to a Spanish buyer. Are these OFAC violations or not? Michael Faske, Ernst & YoungInsure, Issue 2, 2008 Die Kontrolle behalten
Outsourcing und Shared Services – Durch die Ausweitung von Outsourcing, Offshoring oder Shared Services auf neue Geschäftsbereiche kommen immer komplexere Aufgaben auf die IT-Abteilungen zu. Michael Dalla Torre, Laurent Fabre, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, 11/07 Professionalisierung im Finanz- und Risikomanagement
Die Börsenverluste nach 2000 haben Schwächen im Risikomanagement der 2. Säule sichtbar gemacht. Einzelereignisse erschütterten das Vertrauen und haben zur Frage geführt, ob die Branche den Anforderungen gewachsen sei. Mit einem Standard für das Finanz- und Risikomanagement würde Vertrauen zurückgewonnen. Bruno Christen, Bernhard Locher, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, Vorsorge-Guide | 2007 What counts is assurance as a whole
Risk convergence – corporate governance elements must be linked and incorporated in an integrated concept. Interview with Marcel Stalder, Ernst & Younginsure, 1/2007 ORM und IKS systematisch integrieren
Die Schweizerische Gesetzgebung erklärt Internes Kontrollsystem sowie Risikomanagement für verbindlich. Bei der Integration dieser bisher oft unabhängig betriebenen Disziplinen können – systematisch umgesetzt – zahlreiche Synergien gewonnen werden. Marcel Stalder, Stephanie Furger, Ernst & YoungInsight for Executives in Financial Services, Winter 2006/07 Swiss Solvency Test – Teil 2: Das Risikoprofil beeinflussen
Einer Versicherungsgesellschaft stehen verschiedene Massnahmen zur Verfügung, um eine gezielte Verbesserung der Gesamtrisikolage herbeizuführen. Dabei gibt es jedoch einige Punkte zu beachten. Walo Stählin, Roger Meli, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, Februar 2006 Swiss Solvency Test – Teil 1: Der steuerliche Stolperstein
Der Swiss Solvency Test fordert vom Versicherer direkte Massnahmen. Dabei gilt es, die Steuern als Folgekosten zu berücksichtigen. Walo Stählin, Roger Meli, Ernst & YoungSchweizer Versicherung, Januar 2006
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